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In den folgenden veröffentlichen Berichten erfährst du mehr über AlpenHirt.

Der Chef-Knecht

Das ist die abenteuerliche Geschichte von Arthur «Thuri» Heldstab. Nach einer langen RhB-Karriere war er schon auf dem Abstellgleis. Doch das war nichts für einen wie den Thuri. Glücklicherweise hat er vor fünf Jahren beim AlpenHirt in Tschiertschen Bindenfleisch (Bündnerfleisch) bestellt. Nun fährt er wieder auf dem Hauptgleis.

contura 7 | 2019

Eine Welle der Solidarität

Zum Glück seien weder die Logistik noch das gelagerte Trockenfleisch von dem Brand getroffen gewesen, da diese Bereiche in einem Nebengebäude untergebracht sind. «Das war das grosse Glück.» Denn das heisst: «Der Online-Verkauf kann weitergehen und die Partner können weiter beliefert werden.» Und Adrian Hirt sagt auch ganz offen: «Wenn dem Team und mir jemand helfen möchte, dann bestellt er am besten unsere Produkte. Davon haben wir am meisten.»

Aroser Zeitung 10. Mai 2019

Adrian Hirt und das zerstörte Lebenswerk

Der Brand, der am Sonntag in Tschiertschen gewütet hat, zerstörte einen Grossteil der Existenz von Adrian Hirt. Von seinem Alpenhirt-Lädeli ist nicht mehr viel übrig. Trotzdem ist Hirt zuversichtlich.

südostschweiz 30 April 2019

Salsiz wie beim Urgrossvater

AlpenHirt's Urprodukte – verschiedene Salsiz-Sorten, Berg- oder Bündnerfleisch – passen zum aktuellen Zeitgeist. Denn immer mehr Konsumenten wollen wissen, woher ihre Nahrungsmittel stammen, und wollen die ­Wertschöpfungsketten zurückverfolgen. Bei Hirt, einem Lebensmittelingenieur, der auch schon mal als Metzger auf Jamaika gearbeitet hat, ist alles transparent: Er verarbeitet nur Tiere von Bauernhöfen aus der Nachbarschaft, die mit Hof- und alpeigenem Futter ernährt werden. Zusatzstoffe, Pökelsalz oder Zucker setzt Hirt nicht ein. Dafür Rotwein, Alpensalz und Gewürze, wie es einst sein Urneni Toni Hassler tat.

Tagesanzeiger 3 | 2019

Die nächste Revolution betrifft die Ernährung

Manchmal muss man um die halbe Welt reisen, um anzukommen. So war das zumindest bei Adrian Hirt. Nachdem er 10 Jahre von Zuhause weg war, für die Pharmaindustrie gearbeitet hatte, sich zum Lebensmittelingenieur ausbilden liess, als Metzger ein Praktikum absolvierte, in Kanada mit Pferd und Lasso Kühe vor sich hertrieb und schlussendlich als Geschäftsführer einer Grossmetzgerei in Jamaika entlassen wurde, überkam ihn die Gewissheit, dass er sich selbständig machen musste.

RON ORP 11 | 2018

Das Ur-Bündnerfleisch

Fleisch luftzutrocknen ist die usrsprünglichste Methode, es haltbar zu machen. Auch wenn dies heute nicht mehr nötig wäre, ist das Interesse an dieser Art von Fleisch geblieben. Zum Glück für Adrian Hirt, der traditionell hergestelltes Bündnerfleisch produziert.

Kochen 3 | 2017

Trockenfleisch: Eine Delikatesse ohne Chemie

Hirt stellt Natürlichkeit in den Vordergrund – aber sein Rezept gibt er nicht preis. Es stammt vom «Ur­neni», dem Urgrossvater. «Der wusste gar nicht, was Pökeln bedeutet.» Er legte die Stücke in eine Beize aus Rotwein mit Salz und Gewürzen, bevor er sie trocknete. Hirt sucht seine Kühe in einem begrenzten Gebiet aus. Jede schmeckt anders, jede wahrt ihre Eigenart, wird in eine Delikatesse verwandelt und bleibt ein Unikat.

BILANZ 11 | 2015