Medien

In den folgenden Medienberichten erfährst du mehr über AlpenHirt.

Der Bündner Gewerbeverband verleiht AlpenHirt den Innovationspreis

Kürzlich wurde im bündnerischen Tschiertschen der Innovationspreis 2020 des Bündner Gewerbeverbands an Adrian Hirt, den Gründer und Inhaber der AlpenHirt AG, überreicht. Diese Auszeichnung bedeutet Adrian Hirt sehr viel.

BauernZeitung | 11. 2020

Erspare deiner Mutterkuh den Transport ins Unterland

Der Alpsommer neigt sich langsam dem Ende zu. Deine alte Mutterkuh, die nicht mehr aufgenommen hat, kann in der Region geschlachtet, zerlegt und verarbeitet werden. Die Wertschöpfung bleibt im Kanton Graubünden. Dafür sorgt AlpenHirt.

Bündner Bauer | 8. 2020

Das, was ich tue, muss mit meinen Werten übereinstimmen

Die Berufung von Adrian Hirt gilt der Lebensmittelbranche. In Kanada lernte er die traditionelle Aufzucht von Rindern kennen und in Jamaica arbeitete er in einer Metzgerei - Ein Portrait über den Gründer von AlpenHirt.

LIEWO | 8. 2020

Win-Win im neuen Post-Stübli

Seit dem 4. Juli gibt es in Tschiertschen das «Post-Stübli» – mitten im Ort gelegen. Erbaut als Pfarrhaus diente es später als Gemeindehaus, Tourismusbüro, Post und Infostelle. Mit der Umstrukturierung des Tourismusvereins bot sich hier die Möglichkeit, neue Wege zu beschreiten – und so kam Adrian Hirt mit seinem Alpenhirt ins Spiel.

aroser zeitung | 7. 2020

Der sanfte Che Guevara aus den Alpen

Adrian Hirt produziert Trockenfleisch und Salsiz ohne künstliche Zusätze nach der Tradition seines Ur­grossvaters, dem Urneni – auch für die Gastronomie. Und zwar dort, wo das Bündnerfleisch noch von Bündner Kühen stammt.

GASTRO journal | 7. 2019

Der Chef-Knecht

Das ist die abenteuerliche Geschichte von Arthur «Thuri» Heldstab. Nach einer langen RhB-Karriere war er schon auf dem Abstellgleis. Doch das war nichts für einen wie den Thuri. Glücklicherweise hat er vor fünf Jahren beim AlpenHirt in Tschiertschen Bindenfleisch (Bündnerfleisch) bestellt. Nun fährt er wieder auf dem Hauptgleis.

contura 7 | 7. 2019

Eine Welle der Solidarität

Zum Glück seien weder die Logistik noch das gelagerte Trockenfleisch von dem Brand getroffen gewesen, da diese Bereiche in einem Nebengebäude untergebracht sind. «Das war das grosse Glück.» Denn das heisst: «Der Online-Verkauf kann weitergehen und die Partner können weiter beliefert werden.» Und Adrian Hirt sagt auch ganz offen: «Wenn dem Team und mir jemand helfen möchte, dann bestellt er am besten unsere Produkte. Davon haben wir am meisten.»

Aroser Zeitung | 5. 2019

Adrian Hirt und das zerstörte Lebenswerk

Der Brand, der am Sonntag in Tschiertschen gewütet hat, zerstörte einen Grossteil der Existenz von Adrian Hirt. Von seinem Alpenhirt-Lädeli ist nicht mehr viel übrig. Trotzdem ist Hirt zuversichtlich.

südostschweiz | 4. 2019

Salsiz wie beim Urgrossvater

AlpenHirt's Urprodukte – verschiedene Salsiz-Sorten, Berg- oder Bündnerfleisch – passen zum aktuellen Zeitgeist. Denn immer mehr Konsumenten wollen wissen, woher ihre Nahrungsmittel stammen, und wollen die ­Wertschöpfungsketten zurückverfolgen. Bei Hirt, einem Lebensmittelingenieur, der auch schon mal als Metzger auf Jamaika gearbeitet hat, ist alles transparent: Er verarbeitet nur Tiere von Bauernhöfen aus der Nachbarschaft, die mit Hof- und alpeigenem Futter ernährt werden. Zusatzstoffe, Pökelsalz oder Zucker setzt Hirt nicht ein. Dafür Rotwein, Alpensalz und Gewürze, wie es einst sein Urneni Toni Hassler tat.

Tagesanzeiger | 3. 2019

Die nächste Revolution betrifft die Ernährung

Manchmal muss man um die halbe Welt reisen, um anzukommen. So war das zumindest bei Adrian Hirt. Nachdem er 10 Jahre von Zuhause weg war, für die Pharmaindustrie gearbeitet hatte, sich zum Lebensmittelingenieur ausbilden liess, als Metzger ein Praktikum absolvierte, in Kanada mit Pferd und Lasso Kühe vor sich hertrieb und schlussendlich als Geschäftsführer einer Grossmetzgerei in Jamaika entlassen wurde, überkam ihn die Gewissheit, dass er sich selbständig machen musste.

RON ORP 11 | 2018